Überrascht von Furcht

Die evangelikale Welt braucht eine geistlich-moralische Erweckung!

Pastoren schauen Pornos. Kirchenmitglieder streiten sich. Millennials verlassen die Kirche.

Doch für eine Generation, die tief im Sumpf ihrer Abhängigkeiten und Süchte steckt, scheint die Hoffnung verloren gäbe es nicht einen Gott, der auch heute noch Kraft hat, Menschen zu verändern.

In seinem Buch zeigt Natha den Schlüssel, um wirklich mit Gott zu leben. Keine Theorie, sondern bewährte Praxis, durch die schon viele den Weg in ein erfülltes Leben mit Gott finden konnten. Und das alles aus einer Biblischen Perspektive.

Mit einer Mischung aus kraftvollen Geschichten, verständlichen Illustrationen und eindringlichen Tipps, zeigt Natha was es bedeutet, ein junger Mensch in der heutigen kulturellen Dynamik zu sein.


Was die Leser sagen

Rezension

John

Worship Leader

Ich muss einfach mal Danke sagen. Dieses Buch hat mein Leben verändert. Es steht im völligen Gegensatz zu dem, wie ich mein ganzes Leben gelebt habe … es hat mich ins Gesicht geschlagen und mich zu Tränen gebracht. Die ganze Zeit musste ich mich fragen: "Warum wusste ich das nicht früher?"

Jannik

Jungunternehmer

Wahrlich der fehlende Schlüssel für unser Leben. "Überrascht von Furcht" weist nicht nur auf Probleme hin. Der Autor geht auf die realen, alltäglichen Kämpfe ein, die viele Christen durchmachen, und zeigt einen Ausweg auf.


Dieses Buch ist NICHTS für dich, wenn …

  • du keinen Realtalk vertragen kannst (Ben, 18)
  • du nichts an deinem Leben ändern willst (Matt, 21)
  • du nicht willst, dass dich jemand herausfordert (Isabella, 20)
  • du um jeden Preis in deiner Komfortzone bleiben willst (Anna, 24)
  • du nicht bereit bist, die Bibel als Autorität in deinem Leben anzuerkennen (Steffen, 19).

Aber dieses Buch IST etwas für dich, wenn …

  • du dich nach wahrer Erweckung in deinem persönlichen Leben sehnst (Tim, 23)
  • du dich nach echter Erweckung in deiner Gemeinde sehnst (Nina, 25)
  • du deine Sucht loswerden willst (Kayla, 26)
  • du deine wahre Identität finden willst (Beverly, 20)
  • du Motivation brauchst, um deine Bibel zu lesen (Ann, 16)
  • du für das Wort Gottes begeistert werden willst (Alex, 35)
  • du wissen willst, wie und wo du mit der Veränderung anfangen sollst (Jean, 29).

FAQ:

Muss ich die ganze Zeit Furcht haben vor Gott?

Ein Gläubiger muss nicht in einem permanenten Zustand aktiver, manifester Angst/Furcht leben. Warum? Der Gläubige ist „in Christus“ (Römer 8,1), ganz mit Christus identifiziert, für ihn gibt es keine Verdammnis mehr. Auch wenn er noch in der Welt ist, ist er vor Gott schon so wie sein Sohn (1. Johannes 4,17) und hat den Geist der Sohnschaft bekommen. Durch ihn kennt er Gott als seinen „Abba Vater“ (Römer 8,15). Diese Vater-Sohn Beziehung ist also von vollkommener Liebe erfüllt und somit frei von jeglicher Angst vor Gericht (1. Johannes 4,18).

Warum ist die Furcht des Herrn dann noch wichtig? Weil die Sünde noch in uns ist. Die Sünde wird erst dann nicht mehr gegenwärtig sein, wenn unser Körper verherrlicht wird, wie der Herr es jetzt schon ist (Philipper 3,21). Diese Erfüllung der “Sohnschaft”, die Erlösung unseres Körpers, erwarten wir noch (Römer 8,23). Bis dahin kann der Gläubige also noch sündigen. Ändert das seine Position vor Gott? Nein, niemals. Aber es besteht die schreckliche Möglichkeit, gegen den allmächtigen Gott zu sündigen – sogar so sehr, dass diese Sünde zum Tod führen kann (1. Johannes 5,16). Dies bedeutet, dass der Christ Furcht hat, zu sündigen. Diese Furcht ist reaktiv und latent. Es ist eine Haltung, die sich zeigt, sobald der Christ in Kontakt mit dem Bösen kommt.

Sollte ich jedes Mal Angst haben, wenn ich gesündigt habe?

Du solltest Angst haben zu sündigen – bevor du sündigst. Nachdem du gesündigt hast, solltest du wissen, dass deine Position vor Gott immer noch perfekt ist, weil du immer noch “in Christus” bist und bleibst. Deine sündige Tat ändert daran nichts. Aber in deinem täglichen Leben hast du jetzt gegen Gott gesündigt. Der Normalzustand ist, dass wir augenblicklich unsere Sünde bekennen, wenn wir merken, dass wir gesündigt haben. Dann genießen wir wieder die volle Gemeinschaft mit Gott als unserem Vater (1. Johannes 1,9). Dies nicht zu tun, und ohne echte Gemeinschaft mit dem Vater sein Leben weiterzuleben, wäre schon fürchterlich für ein Kind Gottes. 

Ein Kind Gottes würde das eigentlich niemals tun wollen. Wenn du als sein Kind in deiner Sünde einfach weitermachst, dann wird er schon aus Liebe alle Mittel anwenden, um dich zur Buße zu führen, damit du wieder in Heiligkeit und Gemeinschaft mit ihm weiterleben kannst (Hebräer 12,4-17). Im Extremfall kann unser sündiges Handeln aber auch ein zeitliches Gericht für die Erde erforderlich machen (Apostelgeschichte 5,5; 1 Korinther 11, 29-32; 1. Johannes 5,16). Also, auch wenn wir gesündigt haben, bleibt unsere Position in Christus ewig sicher (wunderbar!) und der allmächtige, heilige Gott bleibt für immer unser liebender Vater. Und gerade deswegen gilt: Wer wollte Gott nicht fürchten, indem er Sünden, die Gott ihm bewusst macht, nicht bekennt, sondern einfach darin weiterlebt?

Inwiefern unterscheiden sich Buch und Online-Workshops/Videos?

Das Buch geht noch viel tiefer, als die Materialien, die online verfügbar sind. Und genau das ist auch die Stärke des Buches. Man muss eben nicht online sein, um es zu lesen, sondern kann Ruhe haben und sich konzentrieren.

Wovor soll ich also genau Angst haben?

Der Christ hat Angst davor mit Sünde in Gegenwart eines heiligen Gottes zu sein. Er fürchtet sich, weil er durch das Strafgericht Christi weiß, wie Gott über Sünde denkt und handelt. Dass sich daran nichts geändert hat, sehen wir bei Ananias und Sapphira. 

  • Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und große Furcht kam über alle, die es hörten. (Apg 5,5).

Der Christ fürchtet sich davor, zu sündigen. 

  • Die sündigen, überführe vor allen, damit auch die Übrigen Furcht haben. (1. Tim 5,20)

Er hat Angst davor, dass Gott ihn in Bezug auf die Erde, zeitlich richten kann, wenn er leichtfertig und dauerhaft sündigt. 

  • Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tod, so wird er bitten, und er wird ihm das Leben geben, denen, die nicht zum Tod sündigen. Es gibt Sünde zum Tod. (1. Joh 5,16)

Wenn ein bekennender Christ außerdem in einer Sünde dauerhaft und willentlich verharrt, sollte er Angst haben, weil er wahrscheinlich gar nicht errettet ist.

  •  Jeder, der aus Gott geboren ist, tut* nicht Sünde (1 Joh 3,9)
*d.h. sündigt nicht beständig, lebt nicht in Sünde

Wie viel kostet das Buch?

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Und das ist wirklich genial. Wir müssen kein Cent an dem Buch verdienen, weil ihr es durch eure Spenden vorfinanziert habt.
An dieser Stelle mal ein großes DANKE für eure Unterstützung.

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